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January 28 2012

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I love you, Stephen Colbert.
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January 27 2012

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When you smell weed
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January 26 2012

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medic heli skills
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January 25 2012

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Zwei Wiener Krankenhäuser haben eine 26-jährige Schwangere abgewiesen, obwohl sie Sturzblutungen hatte. Am vergangenen Sonntag hat Sandra W. ihr Kind verloren, berichtet der "Kurier". Seit Mittwoch ist die Patientenanwaltschaft involviert.

Die 26-Jährige, die in der 13. Woche schwanger war, begann demnach in der Nacht zum 12. Jänner stark zu bluten. Die Eltern ihres Freundes brachten sie in das Krankenhaus Göttlicher Heiland im 17. Wiener Gemeindebezirk. Zwei Ärztinnen hätten sie dort untersucht und ein Ultraschall gemacht, erzählt die Schwangere dem "Kurier". Die Ursache für die Blutungen fanden sie jedoch nicht. Nach 20 Minuten Untersuchung habe man sie mit den Worten "Ihr Kind lebt" nach Hause geschickt, so die 26-Jährige. Makaber: Eine der behandelnden Ärztinnen sagte zur jungen Frau, unter der sich eine Blutlache gebildet hatte, noch: "Passen Sie auf, dass Sie nicht ausrutschen."

Kein Platz im AKH

Als die Blutungen nicht aufhören, suchte die 26-Jährige am folgenden Tag das AKH Wien auf. Dort wurde sie weder aufgenommen ("Dort sagte man mir, man habe keinen Platz, um mich aufzunehmen.") noch untersucht.

Am nächsten Tag startete die junge Frau einen dritten Anlauf in der Rudolfstiftung. Die 26-Jährige wurde stationär aufgenommen und musste drei Nächte bleiben. Eine Ärztin diagnostizierte, dass ein Stück vom Mutterkuchen abgegangen war, weil sich dort ein Hämatom gebildet hatte. 

"Kein Allheilmittel gegen Verlust des Kindes"

Albert Mayer, Primar der Gynäkologie des Göttliche Heiland bedauerte, "dass wir die Patientin nicht aufgenommen haben". Ein Verschulden des Krankenhauses sieht er nicht: "Ob strenge Bettruhe geholfen hätte, die Schwangerschaft zu erhalten, ist fraglich." Er will daher auch keine personellen Konsequenzen ziehen.

Martin Langer, Oberarzt für Frauenheilkunde am AKH, bezweifelt ebenfalls, dass der Frau und ihrem ungeborenen Kind geholfen hätte werden können. "Gegen den Verlust eines Kindes in der Frühschwangerschaft gibt es kein Allheilmittel."

(Red.)

Spitäler wiesen blutende Schwangere ab: Baby tot « DiePresse.com

// dieses  Land wird langsam aber sicher unerträglich
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pam ela
25.01.2012 19:49
Er selbst verdiene das Ehrenzeichen wegen seiner mehrjährigen Wiener Landtagstätigkeit, betonte Strache

ich finde sie verdienen noch nicht einmal das gehalt das sie beziehen !

Strache will Ehrenzeichen annehmen - derStandard.at › Inland
Reposted bycygenb0ckn0gminderleisterpsygate
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Er selbst verdiene das Ehrenzeichen wegen seiner mehrjährigen Wiener Landtagstätigkeit, betonte Strache: "Eigentlich wäre es mir schon vor sechs Jahren zugestanden." Den Orden nicht anzunehmen sei keine Alternative, sagte der FPÖ-Chef: "Die eitlen Pfauen von Rot-Schwarz würden ihn ja trotzdem tragen." Zudem werde damit jahrelange Oppositionspolitik honoriert. Strache soll das Große Goldene Ehrenzeichen mit dem Stern erhalten.
Strache will Ehrenzeichen annehmen - derStandard.at › Inland
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Camp Pendleton - Bei der juristischen Aufarbeitung eines der schwersten Kriegsverbrechen der US-Armee im Irak bleibt auch dem letzten der ursprünglich acht beschuldigten Soldaten eine Gefängnisstrafe erspart. Ein Militärgericht auf dem Stützpunkt Camp Pendleton im Bundesstaat Kalifornien verurteilte den Unteroffizier Frank Wuterich nach Angaben eines Armeesprechers am Dienstag (Ortszeit) wegen Verletzung der Dienstpflicht zwar zu 90 Tagen Haft, die dieser aus Verfahrensgründen aber nicht absitzen muss.

Wuterich hatte sich am Montag schuldig bekannt, bei der Tötung von 24 Zivilisten im irakischen Haditha durch seine Einheit im November 2005 seine Dienstpflicht verletzt zu haben. Im Gegenzug ließ die Anklage den Vorwurf des Totschlags fallen. Gegen sieben andere Soldaten, die wegen des Massakers beschuldigt worden waren, war das Strafverfahren in den vergangenen Jahren aus verschiedenen Gründen eingestellt worden.

Erschießung von irakischen Zivilisten: Unteroffizier muss nicht in Haft - USA - derStandard.at › International
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Gemeinsamer Antrag mit ÖVP gegen Parteilinie der Bundes-SPÖ - Opposition dagegen

Salzburg - Die Salzburger SPÖ ist am Mittwoch in Sachen Studiengebühren ganz offiziell aus der Parteilinie ausgeschert: Sie hat im Landtagsausschuss gemeinsam mit der ÖVP einen Antrag auf Wiedereinführung von Studiengebühren beschlossen. Den Antrag hatte die Volkspartei eingebracht, Änderungswünsche der SPÖ wurden integriert.

Salzburg: SPÖ beantragt Wiedereinführung von Studiengebühren - Uni-Politik - derStandard.at › Bildung

// und zum mitsingen: wer hat uns verraten ...
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January 24 2012

m68k
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WAT? oO
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